Nachbericht: 

Uschi und Klaus Pfaffeneder „Die Schwester des Ketzers“ im Bürgerforum

Über 20 Interessierte tauchten in die Geschichte von Anna Schuster, die 1527 inmitten von Verfolgung und Verrat ihren Weg sucht, ein. Das Autorenduo Uschi und Klaus Pfaffeneder lass nicht nur Passagen aus dem Roman „Die Schwester des Ketzers“, sondern entführte in eine Welt voller Intrigen, Liebe und Wendepunkte. Am Abend des 13. November 2025 wurde in Jesenwang, auch durch den Minnesänger und seine Laute, Eric Müller, die Epoche des Bauernkrieges zum Leben erweckt.

500 Jahre nach dem Bauernkrieg und dem Auftreten der Täufer in unserer Region wurde anschaulich, welch grausame Ereignisse und wie Verfolgung unser Land, unsere Dörfer und Städte zu dieser Zeit prägten. Frau Mischke-Jüngst vom Historische Verein FFB war es wichtig, diese Geschichten aus der Region auch in die Region zu bringen.

Alexander Meßner, 1.Vorstand des Kultur- und Heimatverein Jesenwang: „ Für mich war es äußert interessant, dass der Groß-Inquisitor Martin Pasenseer hier in Jesenwang wirkte und für seine Dienste auch mit einer Hofstelle entlohnt wurde. Und mit einem schmunzeln fügte er hinzu: „Ich bin froh, dass diese Tatsache das Autorenduo und die Gäste nicht abgeschreckt haben, hier her zu kommen.“  Der gelungene Abend sprach für sich und weckte großes Interesse zum weiter eintauchen und lesen der vorgestellten Roman Trilogie.

Vortrag/Lesung:

Uschi und Klaus Pfaffeneder „Die Schwester des Ketzers“ im Bürgerforum

Donnerstag, 13.11.2025, 19.00 Uhr, Am Keltenbogen 8, 82287 Jesenwang

Tauchen Sie ein in die Geschichte von Anna Schuster, die 1527 inmitten von Verfolgung und Verrat ihren Weg sucht. 2025 jährt sich der Bauernkrieg und das Auftreten der Täufer zum 500. Mal – Ereignisse, die unser Land prägten. „Die Schwester des Ketzers“ erweckt diese Epoche zum Leben. Das Autorenduo Pfaffeneder liest Passagen aus dem Roman und entführt in eine Welt voller Intrigen, Liebe und Wendepunkte.

Historischer Verein FFB in Kooperation mit dem Kultur- und Heimatverein Jesenwang.