Künstler-Symposium – eine außergewöhnliche Idee…

…die alle begeistert und die dauerhaft und würdevoll an 1250 Jahre Jesenwang erinnern wird
Nach der Idee von Alexander Meßner und der Unterstützung von Anton Reichenbach hat der Kulturverein mit finanzieller Unterstützung der Hans Stangl-Stiftung dieses einmalig Projekt auf die Beine gestellt.

Auf unserer Homepage finden Sie alle Informationen von der Idee, der Auslobung, der Umsetzung mit Hubert Huber, dem Schaffen mit den Künstlern, der großen Bürgerbegeisterung und den vielen Kindern, die da waren, der suche und dem finden von ehrenvollen Aufstellungsplätzen bis hin zum Vortrag mit der VHS zu dieser einmaligen Aktion am 19.10. um 19.00 Uhr. So etwas hat es noch nie gegeben. Wenn Sie auch so begeistert sind wie wir, dann können auch Sie uns unterstützen, mit Spenden oder Ihrem Beitritt zu unserem Verein. Nur so können wir auch weiterhin Aktionen von diesem Format und mit dieser Wirkung auf die Beine stellen. Vielen Dank.

Unterhalb finden Sie Informationen den zu den Künstlern und den Vorbericht!

Auf das Bild klicken, um die Galerie zu öffnen.

Auf Initiative und nach der Idee von Alexander Meßner, 1. Vorstand KHV und der begeisterten Unterstützung von Anton Reichenbach, Vorstand Hans Stangl – Stiftung fand 2023 zur 1250 Jahr Feier der Gemeinde Jesenwang das erste Kunstsymposium statt.
Wir danken für die großartige Förderung des Projekts der Hans Stangl-Stiftung und besonders dem Stifter Hans Stangl persönlich sowie dem Bezirk Oberbayern (10%) und freuen uns, wenn wir dieses Aktion mit dem Kurator Hubert Huber wiederholen können.

Michaela Biet

Kunstwerk: Erzstein
Die Skulptur „Erzstein“ bezieht sich auf die Funde von Artefakten aus der Eisenzeit in Jesenwang. Ein gespaltener Granitfindling liegt wie eine geöffnete Gussformt vor dem Betrachter: die polierten Negativformen im lnneren des Steines erinnern eine Frucht. Zwischen den zwei Steinhälften liegt der in Eisen gegossene Kern, wie ein kostbares lnneres.

Maße: Durchmesser des Findlings ca. 120 -150 cm
Material: Granit/Eisenguss

Erlebnispädagogisches Konzept: Experimentelles Arbeiten an weichen Sandsteinen mit einer Gruppe von interessierten Kindern ab 10 Jahren.

  • 1957 geboren in Augsburg 
  • Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg 
  • seit 1985     freiberuflich als Bildhauerin in Nürnberg tätig

Preise:

  • Traunreuther Kunstpreis für Skulptur
  • Förderpreis des Bezirks Mittelfranken
  • Preis der Woche für das Leben, Erzbistum Bamberg
  • Förderpreis der Sparkasse Bayreuth
  • 2005 Anerkennungspreis, NN-Kunstpreis Nürnberg

Skulptur aktuell, Haus der Kunst München
Galerie im Ganserhaus, Wasserburg
Wachstum, 1000 Jahre Fürth, Kulturring C der Stadt Fürth
Kunstraum Bayern, Aichach
Kunsthaus Nürnberg
2011: arctic white, Galerie Lutz, Nürnberg
2011: Schiefer, Kreisgalerie am Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg
2011: Galleria del Carbone, Ferrara
2013: Stadtmuseum Hofheim
2014: Premio Arte Laguna, Arsenale Venedig
2014: „Formationen“ Galerie Lutz, Nürnberg
2015: Kunsthaus Nürnberg, Ausstellung zum NN-Kunstpreis
2016: „Konfuzius“, Ehrenhalle des Rathauses Nürnberg
2017: „Graphit + Eisen“ KREISgalerie am Germanischen Nationalmuseum
2018: „art heals“, Museum Schloß Ratibor, Roth
2018: Yuan Xiaocen Art Museum, Kunming/China
2019: Stadtgalerie im Stadtmuseum Amberg
2020: “Solitär“ KREISgalerie mit Gerhard Rießbeck
2022: “Kosmos”, Museum Tucherschloß un Hirsvogelsaal, Nürnberg

Kunst im öffentlichen Raum/ Kunst am Bau:

2005: Geöffnete Form, Hamburg
2005: Geöffnete Form, Flurdenkmal in Litzendorf
2007: Wachstum, Skulpturenprojekt 1000 Jahre Fürth
2007: Wachstum, Skulpturenweg Hersbruck
2008: Trilobit, Kunstraum Bayern, Aichach
2009: Brunnen am Rathausplatz Zirndorf
2010: Wassersäule, Brunnen Martha-Maria Nürnberg
2010: Grashalme, Markt Feucht
2012: Kraftblock, Grasellenbach
2012: Einzeller, Gemeinde Irdning, Austria
2013: Geöffnete Form, Schlosspark Behringen
2013: Ice Cube, Brand, Austria
2013: Flow, Städtisches Museum Hofheim a. Taunus
2014: Schiftblock, Rastede
2015: Brunnen am Kreisverkehr, Oberdachstetten
2016: Cloud, Skulptur für das Studentenwohnheim Freisinger Landstr., München
2017: Das Herzstück, Kunsthaus Nürnberg
2017: Virus, Fraunhofer Institut, Kaiserslautern
2019: Geöffnete Form, Skulpturenweg Gemeinde Warpe
2020: Transformation, Ars Natura Stiftung, Melsungen

Georg Janthur

Kunstwerk: „Freundeskreis Jesenwang (6 Zaungäste)“
Die Grundlage der 6 Charaktere (Zaungäste), bilden Skizzen von zufälligen Begegnungen. Es sind alltägliche Begegnungen, die in ihrer Zufälligkeit eine Bestimmung des Zusammenseins, eine Freundschaft festigen. Die in der Gemeinde Jesenwang entstehenden einzelnen Zaungäste, werden anhand der vor Ort gezeichneten Skizzen, mit Hilfe einer Kettensäge in Eichenholz gefertigt. Sie bilden 1250 Jahre nach der Gründung der Gemeinde – einen kleinen Querschnitt der heutigen Bewohner der Gemeinde. Dieser Freundeskreis besteht nun aus 6 sogenannten einzelnen Zaungästen. Sie umstehen in ihrer Positionierung als Zaun, eine unbestimmte Fläche, …..deren einziger Sinn darin besteht, ein Stück Erde sein. Es ist dieser Flecken Erde, auf der wir stehen und leben, der durch diese Umzäunung sichtbar gemacht wird und den es zu bewahren und beschützen gilt. Symbolhaft steht im Mittelpunkt ein überdimensioniertes keimendes SamenKorn, als Beginn neuen Lebens.

Benötigt würde ortsübliches Eichenholz in ca. 350 cm Länge, 1 Stamm (45-50 cm Durchmesser). Der Stamm wird der Länge nach in sogenannte Zaunpfähle gesägt/gespalten.
 Am oberen Ende wird eine Figur in der Höhe von ca. 30 – 35 cm herausgearbeitet und anschließend mit Acryllack in Farbe gefasst. 
Der dreikantige Stamm selber wird u.a. mit Feuer geschwärzt um ihm einen gealterten Eindruck zu geben.
Stamm mit Figur sind je aus einem Stück gearbeitet.

Erlebnispädagogisches Konzept:
Ich werde mit den Kindern angefallene Holzabschnitte heraussuchen und denen mit Hilfe von Farbe ein ‚Leben einhauchen‘ (z. B. Früchte, Alltagsdinge, Tiere….)

  • 1958: geboren in Wuppertal
  • 1979-1985: Studium der Visuellen Kommunikation, FH Düsseldorf
  • 1987: 6 monat. Stipendium im Wissenschaftlichen Studienzentrum – NA BOLOM San. Cristobal d. l.C. / Mexiko
  • 1997: 3 monat. Arbeitsstipendium, Künstlerhauses Cuxhaven
  • 2001: Die Tunisreise – ein Remake der Neopathetiker
  • 2003: Int.live arts project, Mohni Island / Estland
  • 2004: 3 monat. Arbeitssstipendium Denkmalschmiede Höfgen, Grimma
  • 2008: Art Panel „Through Our Eyes“, Education Ctr, Metropolitan Museum,NY
  • 2015: 1. Preis Skulpturenwettbewerb, Rheda Wiedenbrück
  • 2018: Artist in Residence, Partnun, St.Anthönien, CH
  • 2023: 2-monatiges Residenzstipendium, artbellwald.ch, Oberwallis, CH

Einzelausstellungen (Auswahl):
1986 Galerie Appendix, Wuppertal
1987 Goethe-Institut, Mexiko D.F.
1995 „Begegnungen in Mexiko“ – Völkerkundliches Museum,VEM, Wuppertal
1996 „Der winkende Olmeke“ – Goethe-Institut, Guadalajara / Mexiko
1997 Galerie im Ermelerspeicher – Städt. Museum Schwedt/O. (mit Michael Klette)
1998 “WellenWiederWellen“ – Naturkundemuseum, Natureum Niederelbe, Balje
2003 “Die Tunisreise – Museum Baden, Solingen
– Gerhard Marcks Haus u. Villa Ichon, Bremen
2005 „Vom Gelb der Nacht und andere Dinge“ – BIS, Altes Museum Mönchengladbach 2009 „Neopathetische Osterweiterung“ – Landtag NRW, Düsseldorf
2011 “Milwaukee und andere Dinge”, Schloß Ritzebüttel, Stadt Cuxhaven
2014 “Garten der verbotenen Früchte”, Bergische Musikschule Wuppertal/Einern
“Secret Garden”, Produzentengalerie ArtLABOR, München (m.Lena Lee u Bettina Winkelmann)
2015 “Secret Garden”, Galerie SK, Solingen (m. Michael Klette)
“Landscape and Harvest”, Produzentengalerie Landshut (m. Andreas Komotzki)
2016 “Harvest”, NEW Linie Kunst, Mönchengladbach
“Harvest (Secret Garden)”, Kunstverein Roter Pavillon, Bad Doberan
“Kunst am Baum”, Kunstverein Gelsenkirchen u Kunstmuseum Gelsenkirchen
2017 „Garten der verbotenen Früchte“, Neue Galerie Essen 2021 Alex’s Art Galerie, Klosters, CH. (m. Monika Flütsch)
2023 Summer in the City / Das Odessa-Diorama‘, Malkasten Düsseldorf

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):
1984 – 1987 „38. – 41. Bergische Kunstausstellung“- Klingenmuseum, Solingen
1989 „Barmer Biennale“- Kunsthalle Barmen, Wuppertal (K)
1994 „We are happy to serve you“, Jahresschau – Von der Heydt-Museum, Wuppertal
1999 “Kunsturmaß“ – ACC- Galerie, Weimar (K)
2002 “Animalis“- Kunstmuseum Frederikshavn, Dänemark
2005 “Neopathetische Osterweiterung“ – Y-Galerie, Tartu (Estland)
2008 „Through Our Eyes“ – The Painting Center, New York
2010 “Unser täglich Brot”, Ministerium für Umwelt… Land Brandenburg, Potsdam
2011 “Ziarul Neconventional”, Galerie Galateca, Bukarest
2012 “Rauschzeiten”, Galerie ‘Art-Etage’ und ’Aufbahrungsraum’ (Centre PasquArt),
Biel, CH
“Eine Türklingel, die macht mir nichts,…”, Neuer Kunstverein Aschaffenburg
“Herbstausstellung”, ‘Alte Spedition’, Gladbeck
2013 “ 8 Positionen”, Galerie ZehnZahmeZiegen, Köln
 “Rauschzeit”, kd.kunst Galerie, Wallhöfen
2014 “Kaufhaus Michel”, Atelier- u Galerie-Kollektiv, Haus Fahrenkamp, Wuppertal.
“Fluchtpunkt, Standpunkt, Augenpunkt”, Galerie Stadtscheune, Otterndorf
“Hortus Conclusus”, Bürgersaal , Moos
2015 “Was übrig bleibt… – die Kunst”, Hagenring Galerie, Hagen “ The RhinePrize”, Skulpturenausstellung der ‘RhineArt’ , Bonn-Bad Godesberg
2016 “Überlebensmittel”, Central Galerie, Remscheid “Landschaften” , Gruppe 51°Nord, Stadtsparkasse Wuppertal “Der lange Marsch” Atelier und Galerie Kollektiv, Neuer Kunstverein Wuppertal
2017 „Gebraucht“, Botanischer Garten, Wuppertal
 „Brücken Bilden“, 3. Skulpturenausstellung, Allensbach
 „Experimenta – Fotos aus der V.d. Heydt-Sammlung“, Von der Heydt-Kunsthalle,
Wuppertal
„7. Skulpturenprojekt“, Skulpturenpark, Rees
2018 „ 51° Nord“, Gruppe 51°Nord, Haus Herbede, Herbede
 „Redux“ , Gruppe 51°Nord, Haus Martfeld, Schwelm „8. Skulpturenprojekt Hardt“, Botanischer Garten, Wuppertal „Geo – Relation 51°N“, Galeria Legnicy, Polen
2019 „Kunstausstellung Wuppertal 2019“, Kunsthalle Barmen, Wuppertal „Gelobtes Land Tellerrand“, Offener Kunstverein KunstWerk, Potsdam
2020 „MehrWert“, Von der Heydt-Museum, Wuppertal
 „Twingi LandArt“, Landschaftspark Binntal, Schweiz
 „Out and About – Kunst geht raus“, Wuppertal (öffentlicher Raum) „Gelobtes Land Tellerrand“, Galerie im Atelierhaus Roter Hahn, Bremen 2021 „Neue Wege“, Skulpturenweg Schloss Benkhausen, Espelkamp „Parkomanie 2021“, Kunstverein Burgwedel/Isernhagen, Alter Park, Großburgwedel „normal“ , Solar Decathlon/Alte Glaserei, Wuppertal „OUTSIDE ARTOLL“, ArToll Kunstlabor, Bedburg-Hau
„TILIA“, Künstlerstadt Kalbe, Kalbe(Milde)
2022 „Zaungäste“, SDE Solar Decathlon Campus, Wuppertal „Dornumer Kunsttage“, Kunstverein Dornum, Dornum „Kunstwoche“, Kunstverein ‚Die Brücke‘, Kleinmachnow
2023 ‚Im Weg stand VII‘ (Kunst-outdoor), Kunstverein Schwetzingen,

Arbeiten im öffentlichen Besitz:
Städtisches Museum, Schwedt/Oder . Museum Baden, Solingen . Von der Heydt-Museum, Wuppertal . Stadtsparkasse, Wuppertal . Skulpturenpark Ammersbek, HH . Skulpturenpark Burg Namedy, Andernach . Stadt Gevelsberg . Stadt Kenzingen .

Lukas Schmid

Skulptur zum Wilibaldsritt
Mein Entwurf zum Jubiläum „1250 Jahre Jesenwang“ thematisiert den traditionellen Willibaldsritt. Das sich verneigende Pferd zeigt Dankbarkeit und Ehrfurcht in seiner Körperhaltung und Gestik.

Projektmaße: 180 x 50cm x 240cm
Meine Skulptur ist eine Materialkombination aus Stahl (Kirchensilhouette) und Eichenholz (Pferd & Sockel)

Erlebnispädagogisches Konzept:
Bei meinem Betreuungsprogramm werde ich gemeinsam mit den teilnehmenden Kindern Nagelobjekte entstehen lassen.
Benötigt wird für jedes teilnehmende Kind einen Hammer und Nägel.
Jedes Kind darf sich einen Abschnittsklotz der Skulptur aussuchen.
Gemeinsam werden Nägel eingeschlagen, frei nach Lust und Laune oder in symmetrischen Mustern.
Die entstandenen Objekte können farblich gestaltet werden.
Jedes Kind kann stolz sein neu entstandenes Werk bewundern und zuhause Präsentieren. Eine eigene kleine Erinnerung an die 1250 Jahrfeier im Eigenen Ort.

  • geboren 17. Juni 1990 in Stühlingen
  • 2015-2018: Schule für Gestaltung und Holzbildhauerei (FWG in Freiburg)
  • 2016-2018: Verschiedene Gruppenausstellungen
  • 2018: Abschluss als Jahrgangsbester 2018
  • ab 2018: selbständig als freischaffender Künstler
    Eigenes Atelier in Freiburg
    Teilnahme an verschiedene Holzbildhauersymposien (in Lahr, Kenzingen, Rothaus..)
  • 2018-2020: verschiedene Gruppen-, und Einzelausstellungen (u.a. Lahr, Freiburg, Karlsruhe, Höllental, Hofgut Sternen)
  • 2020: Umzug nach Eggingen
    Einrichtung eines neuen Ateliers in Eggingen
    Bildhauersymposium Kloster Andechs
    Verschiedene Einzel-, und Gruppenausstellungen (u.a. Lauchringen, Karlsruhe, St. Blasien)
  • 2021: Verschiedene Einzel-, u. Gruppenausstellungen (u.a. Beuggen, Bad Zurzach, Vöhl)
    Teilnahme an verschiedenen Holzbildhauersymposien
  • 2022: Teilnahme an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen (u.a. Lauchringen, Reinheim, Beuggen)
  • Rothaus Gafenhausen, Skulpturenpfad
  • Gemeinde Kenzingen, Bürgerpark im Grün
  • Vöhl, Alte Synagoge
  • Eggingen, Ortseingang
  • Waldeck-Frankenberg, Kunst am Bau des neuen Verwaltungsgebäudes
  • Kloster Andechs, Skulpturengarten

Wir danken für die Förderung des Projekts der Hans Stangl-Stiftung und dem Bezirk Oberbayern (10%) und freuen uns, wenn wir dieses Aktion mit dem Kurator Hubert Huber wiederholen können.

Den unzähligen Unterstützer:innen, Helfer:innen, Besucher:innen und „Zaungästen“ gilt ebenso unser Dank. Besonders erwähnt sei die freundliche Aufnahme im Hotel St. Blasius und der besuchten Gaststätten, der Firma Schlemmer für die Beschaffung, Lagerung und Transport von Material, der Gemeinde Jesenwang für die „Fundamente“, den beteiligten Bauhöfen, der Metzgerei Huber, Erwin Fraunhofer sen. und jun., Jürgen Vogt, usw. usw.
Vor allem hat uns der rege Besuch der Kinder beim Kinderprogramm gefreut und das hohe Interesse der vielen Kinder der Schule und des Kindergartens Jesenwang.

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